Evang. – Luth. Pfarramt Wendelstein
Infos 2007 - 2009
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2009: Jesus Christus spricht: Was bei den Menschen unmöglich
ist,das ist bei Gott möglich. Lukas 18,27
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03/2008
06/2008
Informationsdienst 06/2008
Zeitungsartikel vom 7. Juni 2008 (Schwabacher Tagblatt)
Sanierung beendet
Wendelsteiner
Pfarrer kann barockes Kleinod beziehen

Pfarrer
Norbert Heinritz mit Familie (zwei der Kinder fehlen auf dem
Foto) beim Einzug in sein neues historisches Wendelsteiner
Domizil. Foto: Ruthrof
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WENDELSTEIN
(jr)
- Seit Monaten bewegte Teile der Wendelsteiner Bevölkerung vor
allein eine Frage: Wann zieht der neue Pfarrer endlich ins Pfarrhaus?
In
der ersten
Juniwoche war es soweit und Pfarrer Norbert Heinritz konnte neun Monate
nach Amtsantritt in der Gemeinde Wendelstein sein historisches Domizil
nach umfangreicher Sanierung beziehen.
Der Blick in die Geschichte des evangelischen Pfarrhauses in
Wendelstein lohnt sich: Es ist das einzige Gebäude, dessen
französisch
geprägtes Mansarddach zugleich symbolisch für den Bauherrn,
den Ansbacher Markgrafen, steht.
Wohl um die Reichsstadt Nürnberg zu ärgern, die im
benachbarten Anwesen
(heute Diakonie) ihr Gerichtsamt hatte, wurde laut Bauinschrift am
reich profilierten Barockportal 1720 das neue Pfarrhaus im Auftrag der
Ansbacher Markgrafen errichtet. Als Symbol der markgräflichen
Machtansprüche auf den Marktort erhielt es ein bis heute im Altort
einzigartiges und charakteristisches doppeltes Mansarddach. .
Die letzte umfassende Renovierung des Pfarrhauses unter der Regie des
staatlichen Landbauamtes fand in den 1970er Jahren statt und mit dem
Auszug von Pfarrer Horst Stanislaus im Sommer 2007 stand eine erneute
Sanierung an, die knapp 10 Monate dauerte.
Mit Wärmedämmung
Letztmals übernahm dabei das staatliche Landbauamt die
Finanzierung und
Ausführung der Sanierung. Erschwert wurde die Baumaßnahme
zusätzlich, da Schadstoffe aus früheren
Holzschutzbehandlungen
festgestellt wurden. Zugleich kam bei der aktuellen Sanierung
auch der Klimaschutz zum Zug, da das historische Gebäude diesmal
mit einer Wärmedämmung versehen wurde.
Mit dem jetzigen Einzug der Pfarrerfamilie ist insofern die wichtigste
Frage der letzten Monate für viele Wendelsteiner geklärt:
Pfarrer
Norbert Heinritz konnte mit dem Abschluß der Sanierung
seine monatelange
Odyssee mit täglichen Fahrten von Worzeldorf nach Wendelstein
glücklich beenden und ist ab sofort ganz in Wendelstein zuhause,
wo zudem seine
jüngste Tochter seit September 2007 die hiesige Grundschule
besucht und sich in der Marktgemeinde schon wie zu Hause fühlt.
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email: Pfarrer(at)heinritzonline.de
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Informationsdienst 03/2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
der „ökumenische Kreuzweg“ führt in diesem Jahr von der katholischen Kirche St.Nikolaus in Wendelstein zur evangelischen Kirche St. Georg. Im Mittelpunkt stehen Symbole der Leidensgeschichte Jesu. Er beginnt am Freitag, 14. März um 19:00 Uhr am Missionskreuz beim kath. Pfarrheim in der Sperbersloher Straße. Über einen langen Kreuzwegzug würden wir uns freuen. Herzliche Einladung dazu.
Mit freundlichen Grüßen Norbert Heinritz, Michael Fass und Team
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Informationsdienst 12/2007
Aus dem Mitteilungsblatt der Marktgemeinde
Wendelstein17/2007:
Evangelische Kirchengemeinde Wendelstein hat neue Pfarrerin
für die 2. Pfarrstelle
Alexandra
Büttner ist ab 1 . Januar 2008 neue Pfarrerin
Wendelstein (jr) - Beim evangelischen
Kirchenvorstand herrscht
große Freude, kann doch zum
1. Januar 2008 die 2. Pfarrstelle in Großschwarzenlohe wieder
besetzt werden: Pfarrerin Alexandra
Büttner aus Röthenbach/ Pegnitz wird dann ins dortige
Pfarrhaus ziehen und die örtliche
Kirchenleitung wieder komplettieren.

neueres Bild
Nachdem 2007 in den Annalen der
evangelischen Kirchengemeinde
Wendelstein als Jahr eines
kompletten Pfarrerwechsels mit der Verabschiedung von Pfarrer
Stanislaus und Pfarrerin
Schauer-Roth eingehen wird und seit September mit Pfarrer Norbert
Heinritz wieder die erste
Pfarrstelle im Wendelsteiner Altort besetzt ist, konnte zur
Komplettierung der örtlichen
Kirchenführung jetzt auch die zweite Pfarrstelle wieder vergeben
werden. Zum 1. Januar 2008
wird die 35-jährige Pfarrerin Alexandra Büttner ihr neues
Domizil in Großschwarzenlohe beziehen
und ergänzend zu ihrem hiesigen Pfarrsprengel den
Seelsorgeauftrag für das Altenheim in Schwand
übernehmen.
In Röthenbach/Pegnitz geboren, war die evangelische Gemeinde in
Nürnberg St. Leonhard als
Vikariat die erste berufliche Station der 35jährigen neuen
Pfarrerin. Über drei Jahre war Alexandra
Büttner zuletzt Gemeindepfarrerin in Neuendettelsau und wurde
jetzt zur neuen Großschwarzenloher
Pfarrerin bestimmt. Angesichts der monatelangen völlig
"pfarrerlosen " Zeit in Wendelstein von Mai
bis September 2007 freuen sich der hiesige Kirchenvorstand und Pfarrer
Norbert Heinritz über die
schnelle Neubesetzung der 2. Pfarrstelle und auf die neue Mitstreiterin
der evangelischen
Kirchengemeinde Wendelstein
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email: alexandra.buettner(at)wendelstein-evangelisch.de.
Informationsdienst 11/2007
Pfarrstellen in
Wendelstein wieder komplett!
Alexandra
Büttner heißt die neue Pfarrerin auf der 2.
Pfarrstelle der evangelischen Gemeinde in Wendelstein. Sie wird am 1.
Januar ihren Dienst antreten und ins Pfarrhaus in
Großschwarzenlohe einziehen. Nachdem im September schon Pfarrer
Norbert Heinritz nach Wendelstein gekommen ist, ist das Team dann
wieder komplett.
Alexandra Büttner stammt aus
Röthenbach an der Pegnitz. Nach ihrem Vikariat in
Nürnberg-St. Leonhard war die 35-jährige die letzten
dreieinhalb Jahre Gemeindepfarrerin
in Neuendettelsau. Neben ihrer Arbeit im Sprengel in
Großschwarzenlohe hat Pfarrerin Büttner einen
Seelsorgeauftrag im Altenheim in Schwand. Der Kirchenvorstand ist froh
darüber, dass die Stelle nun so zügig besetzt werden konnte.
Ökumenischer Gottesdienst
Wir laden herzlich ein zum Ökumenischen Gottesdienst am
Martinstag, 11. Nov. um 18 Uhr in der Röthenbacher Kirche.
Er steht unter dem Thema "Afrika-Bettler vor unserer europäischen
Haustür?" und wird von den Röthenbacher Pfadfindern
vorbereitet. Anschließend
bitten wir zum Kirchenkaffee ins Gemeindehaus. Alle Einlagen sind
für Kinder in Afrika bestimmt.
Liebe
Empfänger dieser e-mail,
das ist meine erste Rundmail in Form eines Newsletters der
Wendelsteiner Kirchengemeinde.
Sie erhalten Sie, weil ich von Ihnen eine e-mail-Adresse habe und ich
mir vorstellen konnte,
dass Sie solche Informationen interessieren. Es ist wichtig, dass man
von einander weiß.
Deshalb habe ich vor, in Zukunft auf diesem Weg über
Veranstaltungen oder Besonderheiten
aus unserer Kirchengemeinde zu berichten.
Wenn Sie solche e-mails in Zukunft nicht erhalten möchten oder
wenn der
Newsletter noch an einen andere e-mail-Adresse versandt werden soll,
senden
Sie mir bitte eine kurze Nachricht.
Mit freundlichen Grüßen
Norbert Heinritz
Informationsdienst 10/2007
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